Als etwas Ruhe eingekehrt war hab ich erstmal etwas geschlafen.
Abendspaziergang am Strand entlang 🙂


Ein etwas über faustgroßer Kugelfisch war angespühlt und noch gelebt, den habe ich wieder ins Wasser geworfen. Wegen der Wellen und den nahen Flüssen ist das Wasser leider trübe. Und eine kopflose Seeschlange ! Die sollen extrem giftig aber friedlich sein.

Direkt am Strand gibt es einen langen Markt wo alle möglichen Früchte angeboten werden. Da hab ich mir auch einen Steckdosen Abdata gekauft, leider den Falschen, ich bräuchte einen mit drei flachen Pins.
Negombo ist berühmt für seinen Trockenfisch.


AmStrand hab ich gar keine Touristen gesehen, später in der Stadt nur sehr wenige. Ich war schon positiv überascht, dass die Einheimischen mich in Ruhe lassen. Als sich dann doch ein Guide anbot. Er hat mir tasächlich sehr viele Fragen über die Fischer beantworten können. Natürlich wollte er am Ende weit überzogen viel Geld dafür haben 10-20$ . Ich hab im dann 600 Rupien Gegeben, etwa 2 € weil er mir auch etwas leid getan hat.

Es gibt hier überall Kokuspalmen und in den Gärten viele Banan und Papaya 🙂

Unterwegs hab ich mir Bananen gekauft und die hier auf den Stufen ganz entspannt gegessen.
Rückweg durch die Stadt.
Es gibt hier auch viele Kirchen. Die Missionare waren bei den Fischern besonders erfolgreich.


Ich hab auch einige Hindutempel gesehen, sehr Bund, aber nicht in sehr gutem Zustand. Einige kleine Buddhashrine waren auch da.

Der Herbergsvater gab mir einen Adapta, an dem aber der obere Pin abgebrochen war. Er zeigte mir einen Trick. Man kann mit einem Pin in das obere Loch den Mechanismus runterdrücken um die unteren Stromführenden Löcher frei zu geben. mit dem Trick passt mein Stecker auch ohne Adapter 🙂
Erstaunlich wenig mücken hier. Bei der ersten hab ich aber trotzdem gleich mein Mückennetzt aufgebaut 5 Sekunden 🙂

Bei 30 Grad schwitze ich die ganze Zeit und muss jeden Abend Unterhose und Hemt in der Dusche waschen. Die trocknen dann über nacht und am nächsten morgen kann ich sie wieder anziehen.